• Volle Kraft voraus: Gesund in den Frühling

    Kaum kommt die Sonne hinter den Wolken hervor wird der dicke Wintermantel gegen das dünne T-Shirt getauscht und die Kälte am Morgen und Abend werden unterschätzt.

    Ein Hoch also auf den Zwiebellook und ein starkes Immunsystem.

    Wenn dies noch ein wenig „Nachschub“ braucht, helfen unsere goldenen Regeln…

     

    Sonne tanken

    Durch Sonne Vitamin D produzieren pusht das nachweislich das Immunsystem.

     

    Bewegung

    Körper und Geist am besten an der frischen Luft in Schwung bringen und ganz nebenbei das Immunsystem ankurbeln.

     

    ausreichend Schlaf

    Die meisten Deutschen benötigen 6-8Std Schlaf. Wenn der Schlaf zu kurz kommt, büßt das das Immunsystem mit Schwäche ein.

     

    gesunde Ernährung

    Rund 70% der Immunzellen befinden sich im Darm. Eine ausgewogene Ernährung hält fit.

     

    Küssen

    Fast zu schön, um wahr zu sein: Küssen trainiert tatsächlich die Abwehrkräfte.

     

    Lachen

    Lachen ist gesund, denn ebenso wie Stress und Anspannung dem Körper zusetzen, kann Gute Laune genau das Gegenteil bewirken.

     

    Entspannen

    Stress ist der Gesundheitsfeind Nummer eins. Um Krankheiten vorzubeugen, sollten Sie sich deshalb regelmäßig eine kleine Pause gönnen. Entspannung ist ja vielseitig und individuell erlebbar.

     

    Freundschaften

    Die Zeit genießen mit deinen Liebsten, Freunde und Familie ist und bleibt die beste Medizin.

     

    Sauna

    Der Wechsel zwischen heiß und kalt trainiert das Immunsystem optimal und beugt einer Auskühlung der Schleimhäute perfekt vor.

     

    Wechselduschen

    Bei einer morgendlichen Wechseldusche kommen nicht nur der Kreislauf und das Immunsystem auf Trab. Die kalten Güsse straffen ganz nebenbei auch das Bindegewebe.

    Ihre Melanie Sauter

     

  • Thema: Fettverdauung zusätzlich anregen – Pflanze wirkt

    Fettverbrennungsimpulse

     

     

    Bitterstoffe helfen die Fettverbrennung anzuregen! So die Theorie! Und jetzt wie genau? Und mit was?

    Hier ein paar Impulse:

     

    Wenn du gerade eine (Frühjahrs-)Kur machst, kannst du die Entschlackung weiter unterstützen…mit der Steigerung der Gallensäureproduktion. Diese wirkt nämlich unmittelbar auf die Fettverdauung ein.

     

    Wie? Ganz einfach: mit der Powerpflanze Artischocke. Frisch sind die Artischockenherzen am besten. Eine exzellente Fettverdauungshilfe.

     

    Die Bitterstoffe steigern die Produktion von Gallensäure und regen den Gallenfluss an.

    Für die Bildung von Gallensäuren wird Cholesterin benötigt und somit verbraucht!!!

     

    Völlegefühl, Magendrücken, Übelkeit und Blähungen wird entgegengewirkt. Schweres Essen wird verträglicher.

    Gleichzeitig hemmen die Wirkstoffe der Artischocke die Cholesterinneubildung!!!

     

    Die Verbesserung der Blutfettwerte beugt Fettleber, Übergewicht und Arteriosklerose vor und damit auch Herzinfarkt, Schlaganfall und Diabetes.

     

    Tipp: Artischockensaft am besten vor dem Essen einnehmen. Frischsäfte sind am besten. (Reformhaus). Vorsicht nur bei Korbblütler-Allergie.

  • Gewicht halten. Nachhaltigkeit.

    Falls du eine Diät gemacht haben solltest (was ich keinesfalls empfehle; sondern eine Umstellung/Anpassung der Ernährung auf dein Leben)…verfällt man leicht wieder in alte Muster. (Jojo-Effekt). Und um diese zu umgehen, hier ein paar Tipps:

    • Alltag ändern und einen Plan machen z.B. was mache ich, wenn der nächste Heißhunger kommt?
    • Den „Jeans-Test“ ersetzen. Gewicht halten bedeutet, sich immer wieder wiegen. Empfehlung: einmal die Woche auf die Waage. Kontrolle. Das Gute daran: falls sich der Zeiger in die Höhe bewegt, bemerkst du recht früh, dass handeln gefragt ist. Wer dagegen wartet, verpasst oft den Zeitpunkt und startet das Projekt Wunschgewicht wieder ganz von vorn.
    • Aktiv vorbeugen: jeder 4. Bewegt sich zu wenig (WHO). Risiko für Diabetes, Demenz, Krebs steigen. Ein Grund mehr in die Turnschuhe zu schlüpfen und loszulegen. Manchmal hilft auch hierfür die festen Termine oder einen Buddy an deiner Seite. Wichtig ist die Regelmäßigkeit und das TUN!
    • Eieruhr stellen! Muss es immer ein Nachschlag sein? Empfehlung: eine Portion auf den Teller geben und dann den Timer stellen. Auf 20 Min. Solange die Uhr läuft isst man die eine Portion. Ohne Nachschlag zu holen. Unser Sättigungsgefühl tritt nämlich meist nach 20 Min erst ein. Nach Ablauf der 20 Min. spüren viele, dass sie bereits satt sind. Also: langsam, achtsam essen lohnt sich. Für die Figur J
    • Messer schärfen! Wer schlank bleiben und sich gesund ernähren möchte, muss sich selbst an den Herd stellen. Zu mehr Koch-Spaß kann z.B. die Ausstattung beitragen. Wer säbelt schon gerne Kräuter und Obst mit einem stumpfen Messer? Kreativ denken und sich auf Neues einlassen – das versuche ich auch in Einkaufstrainings den Klienten näherzubringen. So lassen sich z.B. auch Fertiggerichte mit Gemüse gesund aufpeppen.
    • Die Kinder schützen! Immer mehr Studien zeigen, dass Übergewicht vererbt werden kann. Und zwar nicht nur durch die Gene der Mutter. Stellt der Mann vor der Zeugung seine Ernährung um, kann das dazu beitragen, Übergewicht zu verhindern. Welch Motivation J
    • Gemüse lieben lernen! Brokkoli schmeckt nach Schonkost? Wer das denkt, sollte sein Gemüse mal völlig anders zubereiten. Oft stellen meine Klienten verblüfft fest, dass auch z.B. roh Vieles super schmeckt, oder aufgepeppt mit Olivenöl, Buchweizen und Mangostücken. Um schlank zu bleiben ist „Gemüse mögen“ von Vorteil. Wir brauchen dieses Volumen, um ein gewisses Maß der Sättigung zu spüren.

    Bewusst genießen! Das Wunschgewicht zu halten, bedeutet nicht das ganze Leben in ewiger Disziplin zu führen. Wer bewusst ein Schokocroissant isst, und es nicht in sich hineinschlingt, nimmt davon nicht zu. Es sollte dennoch eine Ausnahme sein. Hier gilt die 80/20 Regel. 20% schlemmen z.B. ein „chead-day“ einbauen. Wer sich jedoch während des essens unterhält (abgelenkt ist), fernsieht oder am Handy ist, verfällt leicht in alte Muster.

    Viel Erfolg!

    Eure Melanie Sauter

  • Die Frage: „gut“ oder „schädlich“ ist eine Frage der Konzentration

     

    Die Leber, unser größtes inneres Organ. Unsere „Entgiftungszentrale“. Über 2000 Liter Blut tgl muss die Leber entgiften und verwalten. Und Speicherorgan: was der Körper an Nährstoffen gerade nicht benötigt, legt die Leber vorübergehend als Vorrat an. So auch den Blutzucker, die Energiequelle der Körperzellen. Zu viel im Blut lässt die Gefäße starr werden und die Nerven sterben. Das Gehirn arbeitet nur im Optimum zuverlässig.

     

    Die Definition „gut“ oder „schädlich“ ist eine Frage der Konzentration. Die Leber speichert so auch Fette, Eiweißbausteine, Vitamine und Spurenelemente. Und sie kann Zucker in Fette umwandeln, was ihr bei Fehlernährung zum Verhängnis wird.

    Die Entgiftungsstrategien der Leber haben sich etabliert, als die Umwelt noch nicht industriell belastet und die Nahrung noch natürlich war.

    Was ihr heute zusetzt ist eine insgesamt wachsende Zahl an Belastungen von Medikamenten, Konservierungsstoffen, Schwermetallen und Pestiziden in der Nahrung.

    Die Leber arbeitet am Limit.

    Wir essen zu viel, zu fett, zu zuckerreich und es fehlt uns an Bewegung. Leberentzündung und Fettleber ist oft die Folge. Also nicht nur durch Alkoholkonsum kann es die Leber „treffen“; letztlich kann es jeden betreffen der nicht auf eine ausgewogene Lebensweise achtet.

    Und: die Leber jammert nicht! Achtung: ihr fehlt nämlich das Schmerzempfinden und durch die hohe Regenerationsfähigkeit hält sie extrem lange durch.

    Anfängliche Symptome: müde, Kopfschmerzen, Schlafprobleme und Stimmungsschwankungen, der Teint fahl. Symptome einer schleichenden Vergiftung und langsamen hormonellen Entgleisung. Später: Übelkeit, Brechreiz und Stuhlverfärbungen, Schmerzen im Oberbauch und eine gestörte Blutgerinnung.

     

    Und nun? Was kann ich tun…?

    Naja, den „falschen Lifestyle“ ändern wäre eine Möglichkeit. An den richtigen Schrauben drehen: Fehlernährung, zu viel Zucker, Bewegungsmangel und „Genussgifte“ wie Alkohol und Nikotin reduzieren.

     

    Hier noch ein paar Tipps: „Powerimpulse für die Leber“

     

    Vitalstoffe reichlich!

    Vitalstoffreiche Kost: viel frischem Obst, frischen Kräutern und Vollkornprodukten. Hochwertige Pflanzenöle wie z.B. Hanföl, wenig fettarmes Fleisch und 2x Woche hochwertige Fischsorten... sorgen für eine gute Leberfunktion, stabilen Stoffwechsel und ausreichend Antioxidantien als Zell- und Gefäßschutz.

     

    Runter mit den Kohlenhydraten

    Minimiere die Kohlenhydrate (v.a. Weißmehl und Haushaltszucker). Besonders nach 16:00 Uhr. Regt zudem die Fettverbrennung an.

     

    Alkohol in Maßen!

    Alkohol=Zellgift! Fördert die Fettleber. Regel: Mäßig und nicht täglich.

     

    Kaufe clean!

    Künstliche Nahrungszusätze wie Konservierungs- und Farbstoffe, Geschmacksverstärker oder Süßstoffe belasten die Leber.

     

    Mit Ruhe und Genuss!

    Stress und hastiges Herunterwürgen mindern die Durchblutung der Verdauungsorgane, auch der Leber.

     

    Viel stilles Wasser trinken!

    Mind. 2 Liter tgl.: für Stoffwechsel und zum Durchspülen der Leber. Spezielle Tees und Heilpflanzensäfte bringen Leber und Galle zusätzlich auf Trab.

    v.a. Bitterstoffe!!!

     

    Schwung im Alltag!

    Schon 20 Min. Bewegung tgl. steigern Durchblutung, fördern die Verdauung und Leber und erhöhen den Kalorienverbrauch. Außerdem wachsen Muskeln, die Haupt-Fettverbrenner.

     

    Entlastungstage!

    Der Verzicht auf tierisches Fett und Alkohol oder auch eine richtige Entgiftungskur geben der Leber Zeit zur Regeneration. Hier tut auch mal der ein oder andere Leberwickel gut.

     

    Statt Verdauungsschnaps

    Besser als jeder Verdauungsschnaps ist eine alkoholfreie Variante mit Bitterstoffen aus Artischocke, Enzian, Curcuma und Ingwer oder warmer Tee mit verdauungsfördernden ätherischen Ölen aus Kümmel, Anis, Fenchel. Auch eine Wärmflasche auf der Leber (am rechten Oberbauch) leistet weit bessere Dienste.

  • Warum ist (m)eine Morgenroutine so wichtig

    Die Zeit nach dem aufstehen ist eine ganz besondere Zeit des Tages. Hier ist die Welt um dich herum noch „frisch“, die Luft rein und meist ist es um dich herum noch ruhiger. Die Autos beginnen jetzt zu fahren, es wird hell draußen, die Natur erwacht. In dieser Zeit kannst du für dich sein, dich besser wahrnehmen, dich des Tages besinnen. Fühlen, dich vorbereiten….

    Direkt nach dem aufstehen, also in deiner ersten Stunde des Tages ist dein Gehirn in einem sehr fein schwingenden Modus, in dem es viel wahrnimmt und die Schwelle zum Unterbewusstsein „kleiner“ ist. So hast du direkten Einfluss auf dich selbst. Dieses „Geschenk“ solltest du annehmen.

    Werde dir dessen bewusst und sei achtsam damit. Hier kannst du Routinen einbauen, die dich stärken, dir gut tun und dich weiter bringen.

    Die Zeit bevor du zur Arbeit gehst, ist genauso wichtig wie die Zeit, die du dort verbringst.

    Wenn du dir morgens ein paar Minuten Zeit für dich selbst nimmst – um dir etwas Gutes zu tun, deine Gedanken zu ordnen und einen klaren Fokus für deinen Tag zu setzen – wird sich das positiv auf deinen Alltag auswirken.

  • Thema: Detox-Getränke, wofür?

    Helfen dir:

    • Den Körper von Giften und Schlacken zu befreien!
    • Den Appetit zu zügeln!
    • Die Stoffwechselrate des Körpers zu erhöhen, um angesammeltes Fett leichter los zu werden!
    • Einer Übersäuerung des Körpers entgegen zu wirken und somit leichter und vor allem gesünder Fett zu verbrennen!
    • Hautbild zu verbessern!
    • Energie zu steigern!

     

    Zutaten, die sich gut eignen für einen Detox-Drink:

    • Gurken (für die Haut)
    • Zitronen (für die Leber)
    • Minze (für den Magen)
    • Löwenzahn und Brennnessel (für Leber und Galle)
    • Beeren (für Vitamine und Antioxidantien)
    • Zimt (für den Blutzuckerspiegel)
    • Ingwer (für die Verdauung)
    • Apfelessig (für den Stoffwechsel)
    • Grüner Tee/Mate (für Energie)

     

    Tipp: mit Wasser gemischt, im Sommer mit Eiswürfeln genießen. Zum mitnehmen geeignet. Am besten in Glasflaschen, die Behälter sollten ansonsten aus BPA freiem Kunststoff sein.

     

  • Thema: Rezept für´s Frühjahr. Powerdrink.

    So bleibst du fit und gesund.

    Dieser Drink wirkt stoffwechselanregend und entschlackend. Positiv für das Immunsystem und auf die Darmflora. Wirkt auch leistungsstärkend und hält den Geist fit und wach…auf ganz natürliche Weise.

    Und das ist drin:

    •  1 Handvoll Löwenzahn
    • 1 Orange
    • 1 Apfel
    • 1/8 L Milch od Kefir od Reisdrink
    • 1 TL Blütenpollen
    • Honig

    Mixen und genießen.

     

    Übrigens: auch super fürs Immunsystem und nebenbei bemerkt fürs Selbstbewusstsein ist…

     

    Die „Gorilla-Übung“:

    Thymusdrüse klopfen. Mit Fäusten. In der Mitte deiner Brust. Erst zart beginnen, dann stärker, dann auch gern schneller. Gibt Energie J

    Yogische Übung. Die Thymusdrüse ist bei Erwachsenen kleiner geworden. Durch klopfen wird sie aktiviert. Eine Regelmäßigkeit der Aktivierung verbessert nachweislich das Immunsystem.

    Viel Power wünscht dir deine Melanie

  • Gründe, jeden Tag 3 Datteln zu essen.

    Wichtig im Voraus: Datteln am besten in Bioqualität und ungeschwefelt kaufen!

     

    1. Ein schneller Energieschub….wenn du mal wieder in dein 15-Uhr-Mittagstief verfällst. Datteln liefern Energie, Ballaststoffe halten den Blutzucker stabil. So kannst du den gefürchteten Zucker-Crash vermeiden.
    2. Verbesserte Verdauung. Datteln enthalten viele lösliche Ballaststoffe. Diese sorgen für eine reibungslose Verdauung. Außerdem senken sie das Risiko von Darmkrebs und Hämorrhoiden. Ironischerweise helfen Datteln nicht nur bei Verstopfung, sondern auch bei Durchfall. Datteln erhöhen die Anzahl von Darmbakterien, für eine stabile Darmflora.
    3. Verbessertes Immunsystem und stärkere Knochen. Datteln sind besonders reich an Magnesium, Kupfer, Mangan und Selen….was deine Knochen und dein Immunsystem stärken. Auch enthalten sie Vitamin A und K. A schützt die Augen, Haut und Schleimhäute. K verbessert den Gefäßdurchfluss.
    4. Entzündungen werden gehemmt. Das reich enthaltene Mineral Magnesium reduziert Entzündungen an den Gefäßwänden.
    5. Anämie (Blutarmut) bekämpfen. Datteln stecken voller Eisen und sind somit eine hervorragende Nahrungsquelle, um Anämie vorzubeugen und zu bekämpfen.
    6. Linderung von Allergien. Datteln enthalten auch einen hohen Anteil Schwefel, der bekannt dafür ist, allergische Reaktionen zu mindern. Laut Studie von 2002: u.a. Heuschnupfen mindern.
    7. Deine Gehirnleistung steigt. Datteln geben dem Gehirn und den Nerven nachhaltig Energie. Die enthaltene Pantothensäure (Vitamin B5) sorgt für eine ausreichende Energieproduktion und stärkt die Konzentration. Auch Vitamin B6 wirkt sich positiv auf den Zustand deines Gehirns aus.
    8. Du kannst besser einschlafen und wirst glücklicher. Reich an Tryptophan, einem Eiweißbaustein, der im Gehirn zu Serotonin und zu Melatonin verwandelt wird, verbessern Datteln die Schlafqualität und wirken außerdem beruhigend. In den langen Wintermonaten ist sie sehr geschätzt, durch die stimmungsaufhellenden Eigenschaften.
    9. Leichtere Geburt. Schwangere Frauen haben gemäß einer Studie der „University of Science an Technology“ es bei der Entbindung leichter, wenn sie mindestens 4 Wochen vor der Entbindung anfangen, regelmäßig Datteln zu essen.
    10. Gewichtsverlust. Ballaststoffe sorgen für Sättigung und einen stabilen Blutzucker. Ausserdem sind sie gut für die Darmflora und helfen das LDL (schlechte Cholesterin) zu absorbieren. Damit helfen sie auch Stoffe zu binden, die krebserregenden Chemikalien enthalten.
  • Hier erfährst Du mehr über Gesundheit!

  • Angesetzt: Fettzellen speichern Energie. Je kalorienreicher wir essen, umso mehr dehnen sich die Zellen aus.

    Und so fängt es an:

    Fett gelangt mit der Nahrung in unseren Magen. Bei der Verdauung entstehen durch die Wirkung des Gallensafts Fetttröpfchen. Im Dünndarm werden Fette in Trigyceride gespalten und in der Darmwand in Lipoproteine verpackt.

    Lipoproteine verteilen sich über die Lymphe und Blut im gesamten Körper. Dadurch gelangen Triglyceride in Leber, Muskeln und Fettzellen.

    Abgespeckt: Wer Gewicht verliert, atmet die Abbauprodukte von Fett aus. Es wird in Kohlendioxid und Wasser umgewandelt.

    Beim Sport verbrennen die Muskeln nicht nur Zucker, sondern auch Fett, das die Fettzellen liefern. Enzyme spalten Triglyzeride in Glyzerin und Fettsäuren. Über Lymphe und Blut verteilen sich die Fettsäuren im Körper.

    Fettsäuren liefern Muskeln Energie.

    Abbauprozesse zerlegen die Fettsäuren weiter. Ein kleinerer Teil wird in der Leber gespeichert. Letztlich scheiden wir die Endprodukte Kohlendioxid und Wasser aus. (Atmung, Urin, Schweiß)

     

    So kannst du dir jetzt evtl so manches einfacher vorstellen. Zb. warum man durch zu viel Obst auch eine Fettleber bekommen könnte. (Blutzuckerspiegel immer erhöht, Speicherung in der Leber. Leber kompensiert, verfettet)

    Eine gesunde, ausgewogene Ernährung ist eben oft noch die beste Wahl. Wie? Das erkläre ich dir gerne. J

  • Brot gebacken aus alten Getreidesorten kann – im Gegenzug zu modernen Getreidesorten – nachweislich den Cholesterinspiegel und Blutzuckerwert senken. Somit beugt es präventiv sozusagen einer der Haupttodesursachen in unserem Lande vor…dem Herzinfarkt und Schlaganfall.

    Welche gibt es: Emmer, Einkorn, Waldstaudenroggen oder alten Dinkelsorten. In Bioläden, Reformhäusern angeboten.

    Ob diese jedoch wirklich gesünder sind, war bisher nicht nachgewiesen bzw wissenschaftlich untersucht worden. Auch war nicht klar ob gesundheitlich ein Unterschied zwischen herkömmlichem Getreide und Biogetreide besteht.

    Im Vergleich zu modernen Getreidesorten liefern Urkörner in jedem Fall deutlich mehr Antioxidantien und entzündungshemmende Stoffe. Enthalten mehr B-Vitamine und mehr Vitamin E sowie mehr Mineralien (Magnesium, Eisen, Kalium). Schützen vor chron. Krankheiten.

    Die Blutwerte verbesserten sich bei Studien mit dem Verzehr von Urgetreide. Es lohnt sich also den Fokus auf den Verzehr von Urgetreide zu legen.

    Noch kurz zum Glutengehalt: während moderne Getreidesorten wie Weizenmehle zu 8 bis 9 % aus Gluten bestehen, enthält zb Verna-Mehl (Ur-Weizensorte) nur 0,9 % Gluten. Also bei Glutensensitivität oder unspezifischen Verdauungsbeschwerden werden Urkörner oft auch besser vertragen.

    Noch kurz zur Verträglichkeit von Brot: allgemein ist zu sagen, dass frisches Brot durch die Hefe nicht ganz so gut vertragen wird und oft zu Beschwerden im Magen-Darmtrakt führen. Hier gibt es einen „Trick“: das Brot im Backvorgang länger gehen lassen. Was auch bedeutet, dass wir es selbst backen sollten oder zum Biobäcker gehen und fragen ob es aus alter Tradition „von Hand“, mit Gehzeit gebacken wurde.

    Denn bei den modernen Bäcker geht es oft auch um Quantität. Da ist keine Zeit maschinell das Brot lange gehen zu lassen. Was unser Verdauungssystem teils büßen muss. Wer hiermit ein Thema hat sollte mal auf diesen „Trick-Tipp“ achten.